Use Case: Qualitätsmanagement

Prozessdokumentation für ISO 9001,
in Stunden statt Wochen

Beschreibe deine Abläufe in eigenen Worten. Procevia erstellt daraus BPMN-Diagramme und die passenden Prozesssteckbriefe mit Kennzahlen, Normen und Risiken, so wie ISO 9001 sie erwartet.

Was ISO 9001 an Prozessdokumentation verlangt

Prozesse und ihre Wechselwirkungen

ISO 9001 Kapitel 4.4 verlangt, dass du die Prozesse deines Qualitätsmanagementsystems bestimmst und ihre Reihenfolge und Wechselwirkung darstellst. Ein BPMN-Diagramm zeigt genau das auf einen Blick.

Verantwortlichkeiten

Für jeden Prozess muss klar sein, wer verantwortlich ist. Swimlanes und die RACI-Matrix in der Prozessakte halten das fest.

Kennzahlen und Risiken

Prozesse brauchen Leistungsindikatoren, und Kapitel 6.1 fordert das Betrachten von Risiken und Chancen. Beides gehört in die Prozessdokumentation.

Gelenkte Dokumente

Dokumentierte Information muss gelenkt werden: freigegeben, versioniert, nachvollziehbar. Ohne Werkzeug wird das schnell zur Zettelwirtschaft.

Der KI-Prozesssteckbrief, der ISO-Felder mitdenkt

Sobald dein Diagramm steht, entwirft die KI auf Knopfdruck einen strukturierten Prozesssteckbrief. Er füllt genau die Felder, die ein Audit sehen will: Prozessziel, Kennzahlen, Normen, Risiken und Chancen, Rechtsgrundlagen und mehr, formuliert in verständlichem Deutsch statt in Notationsjargon.

Du bleibst die prüfende Instanz: Die KI liefert einen fundierten Entwurf, du ergänzt Fachwissen und gibst frei. So entsteht in Minuten eine belastbare Grundlage, für die du sonst Stunden gebraucht hättest.

Gelenkt, freigegeben, nachvollziehbar

ISO 9001 verlangt gelenkte Dokumente. In Procevia durchläuft jeder Prozess einen Freigabe-Workflow: einreichen, prüfen, genehmigen oder mit Begründung zurückweisen. Ein Vorher-Nachher-Vergleich zeigt genau, was sich geändert hat.

Die Versionshistorie hält jeden Stand fest, und über die RACI-Matrix dokumentierst du pro Schritt, wer verantwortlich, rechenschaftspflichtig, beteiligt oder zu informieren ist.

BPMN-Diagramm eines Freigabeprozesses mit zwei Lanes für Mitarbeiter und QM-Beauftragte, inklusive Prüfung und Rücksprung zur Überarbeitung
So sieht ein gelenkter Freigabeprozess als BPMN-Diagramm aus, generiert aus fünf Sätzen Beschreibung.

Häufige Fragen

Macht Procevia mein Unternehmen ISO 9001 zertifiziert? +

Nein. Eine Zertifizierung vergibt eine akkreditierte Stelle nach einem Audit. Procevia unterstützt dich dabei, die von ISO 9001 geforderte Prozessdokumentation schnell und nachvollziehbar zu erstellen und zu pflegen.

Welche Angaben deckt der KI-Prozesssteckbrief ab? +

Aus einem fertigen Diagramm erstellt die KI ein Dokumentationsblatt mit Prozessziel, Geltungsbereich, Prozesstyp, Auslöser, Ein- und Ausgaben, Ablaufbeschreibung, Kennzahlen, Normen, IT-Systemen, Risiken, Chancen, Geschäftsregeln und Rechtsgrundlagen. Du prüfst und ergänzt die Vorschläge.

Kann ich Freigaben nachweisen? +

Ja. Prozesse durchlaufen einen Freigabe-Workflow: einreichen, prüfen, genehmigen oder ablehnen, jeweils mit Kommentar und Vorher-Nachher-Vergleich. Die Versionshistorie macht Änderungen nachvollziehbar.

Weiter: alle Anwendungsfälle, das Prozessmodellierungs-Tool oder die Begriffe im Glossar.

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